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Die Ausbilder-Toolbox

Unser Dankeschön für Ihren Test von Berufsausbildung konkret

Mit dieser 39-teiligen Spezial-Toolbox zum Thema Ausbildung lösen Sie im Handumdrehen alle Herausforderungen im Umgang mit Azubis.

Und Sie haben wichtige Vorlagen, Musterbriefe und Verträge direkt griffbereit:

 



Aktuelle Fassung des Berufsbildungsgesetzes
Die 10 meist genutzten Checklisten in der Ausbildung
Die 23 wichtigsten Musterschreiben, Musterzeugnisse und Musterverträge für Ausbilder
Spezialreport „Rechtssichere Abmahnung und Kündigung von Azubis“
Spezialreport „Ausbildermarketing“
Checkliste „Kritikgespräche mit Azubis führen“
Das praktische Tool zum Bewerbervergleich
Spezialreport „Ihre Pflichten als Ausbilder von A-Z“

Testen Sie eine Ausgabe von Berufsausbildung konkret und Sie erhalten die Ausbilder-Toolbox jetzt zum Sofort-Download, wenn Sie hier klicken:

Die 10 meist genutzten Checklisten in der Ausbildung
Nutzen Sie diese praktischen Checklisten, um beim sensiblen Thema Ausbildung nichts zu vergessen. Zum Beispiel hier:

Checkliste „Kritikgespräche mit Azubis führen“: Diese Punkte müssen Sie unbedingt beachten, damit der Auszubildende sein Verhalten ändert
Checkliste „Ausbildungsbeginn“: So haben Sie im Handumdrehen an alles gedacht, bevor die „Neuen“ kommen
Checkliste „Bewerber beurteilen“: Haken Sie einfach diese Kriterien in dieser Checkliste ab … und Sie wissen in 1 Minute, ob Sie einen A-, B- oder C-Kandidaten vor sich haben
Checkliste: So bereiten Sie ein Betriebspraktikum richtig vor
Vorstellungsgespräch vor- und nachbereiten (Checkliste)
Messe-Auftritt vorbereiten (Checkliste)


Die 23 wichtigsten Muster für Ausbilder

Muster-Abmahnung speziell für Auszubildende: Im Fall der Fälle richtig abmahnen und deutliche Zeichen setzen
Musterbrief: Absage an C-Kandidat
Berufsausbildungsvertrag: DER Mustervertrag, der von vornherein alle Fallstricke vermeidet und somit die Ausbildung von Beginn an in rechtssichere Bahnen lenkt

Tool: Bewerbervergleich – noch einfacher können Sie sich die Bewerberauswahl nicht machen!
Einladungsschreiben zum Vorstellungsgespräch
Prüfungsergebnisse von der Kammer anfordern
Schriftlicher Ausbildungsnachweis
Zeugnis-Muster für ein einfaches, durchschnittliches und sehr gutes qualifiziertes Berufsausbildungszeugnis


Spezialreport „Rechtssichere Abmahnung und Kündigung von Azubis“

In diesen Fällen ist eine Kündigung auch nach der Probezeit möglich
Rechtssicher abmahnen – So funktioniert’s
Ist der Schlichtungsausschuss bei einer Kündigung zuständig?
Einfach, aber nicht ohne Fallstricke: Kündigung während der Probezeit
Die sichersten Methoden, die Kündigung zuzustellen


Spezialreport „Ausbildungsmarketing“

So verbessern Sie gezielt Ihre Bewerberlage in den nächsten Jahren
Checklisten für die 3 Top-Instrumente
So werten Sie die Unterlagen Ihrer Bewerber aus und entdecken auch verdeckte Unstimmigkeiten
Das Vorstellungsgespräch als wichtiges Element der Azubi-Auswahl
5 Maßnahmen zum Halten der ausgewählten Azubis

 

Das praktische Tool zum Bewerbervergleich

Mit diesem Tool können Sie schnell und einfach Ihre Bewerber anhand der Bewerbungsunterlagen vergleichen. Dazu geben Sie den einzelnen Merkmalen Schulnoten. Außerdem können Sie auch Gewichtungsfaktoren vergeben.

Möchten Sie wirklich auf diese rechtssicheren und zeitsparenden Arbeitshilfen verzichten? Testen Sie Berufsausbildung konkret und laden Sie sich diese Ausbilder-Toolbox jetzt herunter! Klicken Sie jetzt einfach hier:

Berufsausbildungs-Experte Martin Glania beantwortet Ihnen hier die häufigsten Fragen rund um das Thema Azubis:

Wie verhalten Sie sich als Ausbildungsleiter richtig, wenn…

Sie bei Bewerbungen fast nur B- und C-Kandidaten bekommen … und sich fragen, ob es die Top-Bewerber überhaupt noch gibt?
Sie einen Azubi kritisieren müssen … und er sein Fehlverhalten dennoch nicht abstellt?
Sie einem Azubi nach der Probezeit kündigen müssen: Wie kommen Sie mit diesem Schritt durch?
Zwischenprüfungen anstehen … und sich kaum ein Auszubildender dazu motivieren kann?
Einer Ihrer Azubis in jugendlichem Übermut die Sicherheitsvorschriften auf die leichte Schulter nimmt … und ernsthaft verletzt wird?
Die Leistung eines Azubis plötzlich und unerwartet absinkt … ohne dass Sie es sich erklären können?

Datum:

Spezial-Report von:

Martin Glania
Chefredakteur "Berufsausbildung konkret"


Liebe Ausbildungsleiterin, lieber Ausbildungsleiter,

in den nächsten Minuten lernen Sie zahlreiche Praxis-Tipps kennen, mit denen die besten Unternehmen Deutschlands Herausforderungen wie die oben lösen.

Eine der wichtigsten davon:

Wo finden Sie trotz Krise und sinkender Schulabgänger noch überdurchschnittlich gute Azubis?

Bestimmt müssen auch Sie an der Front im „Krieg um Talente“ mitkämpfen. Um sich bei jedem Jahrgang die besten Bewerber zu sichern.

Genau dafür gibt es eine geniale Methode, mit der Sie schon vor dem eigentlichen Bewerbungsverfahren die besten Azubis auf sich aufmerksam machen.

So sichern Sie nicht nur die Zukunftsfähigkeit Ihres Unternehmens – auch SIE selbst als Ausbilder machen sich damit einen guten Namen.

Obwohl die Zukunft Ihres Unternehmens ein ganzes Stück weit in Ihren Händen liegt, nimmt das kaum jemand so richtig wahr. Doch Sie können mit diesen innovativen Strategien gegensteuern und sich als kompetenter Ansprechpartner positionieren, dem keiner ein X für ein U vormacht.

Sie brauchen diese Strategien nur noch nachzumachen. Alle funktionieren nachweislich. Weil sie von anderen Unternehmen bereits erfolgreich praktiziert wurden.

Egal, ob Sie Auszubildende finden, motivieren, kritisieren oder besonders fördern wollen: Für ALLE Fälle rund um die betriebliche Ausbildung sind Sie damit von nun an bestens gerüstet.

Lesen Sie daher bitte aufmerksam weiter … denn ob Sie diese Techniken beherrschen oder nicht, entscheidet darüber, ob Sie die besten Azubis bekommen … oder Ihre Konkurrenz:

In 5 Jahren: 10.265 weniger Auszubildende* – werden Sie dann noch Top-Azubis
für Ihren Betrieb finden?


* Quellen: Kultusministerkonferenz (KMK), Statistisches Bundesamt (StBA), Berechnungen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).

Schon heute haben ganze Branchen Probleme damit, überhaupt noch Bewerber zu finden:

Das Bäckergewerbe bekommt viel zu wenige Bewerbungen, um überhaupt noch den eigenen Nachwuchsbedarf decken zu können.

Vielfach treten die Auszubildenden von der Schule mit weit geringeren Kenntnissen in den Betrieben an, als für eine Spitzen-Ausbildung nötig wäre.

Doch es geht auch ganz anders. Einige wenige Unternehmen ziehen die Top-Azubis wie ein Magnet an. Weil sie Strategien anwenden, durch die sich potenzielle Bewerber sagen:

„Ja, das ist eine Spitzen-Firma, da will ich unbedingt meine Ausbildung machen!“

Hier ist gleich der erste Profi-Tipp:

Ausbilder-Profi-TIPP 1: Mit dieser erprobten Strategie schnellen die Stapel an Bewerbungsmappen in die Höhe:


"Verlosen" Sie Ihre Ausbildungsplätze doch einfach! - Zugegeben:

Das klingt auf den ersten Blick etwas verrückt. Doch 8 Unternehmen aus Osnabrück haben es erfolgreich vorgemacht. Das Konzept funktioniert – Sie brauchen es nur noch zu kopieren. Mit dieser Methode können Sie sich schon heute einem hohen Stapel von Bewerbungsmappen auf Ihrem Schreibtisch sicher sein!

Bestimmt kennen Sie das Problem:

Es gibt immer weniger wirklich leistungsstarke Bewerber. Und diese kleine Gruppe weiß natürlich, dass sie auf dem Arbeitsmarkt einen entsprechenden Wert hat und damit heiß umkämpft ist.

Es ist kein Einzelfall, dass sich solche Bewerber trotz knapper Lehrstellen ihren Ausbildungsbetrieb aussuchen können. Und das sind in erster Linie die Betriebe, die mit einem ausgeklügelten Ausbildungsmarketing aktiv auf sich aufmerksam gemacht haben.

Mit diesem Ausbildungs-Wettbewerb unter Schulabgängern spielen auch Sie in dieser Liga ganz vorne mit. Das Motto lautete im Beispiel oben:

„Wer schreibt die beste Bewerbung?“

Dieses Projekt lief unter realen Bedingungen, also:

Ausbildungs-Profis prüften und bewerteten die Bewerbungsunterlagen. Alle Test-Bewerber erhielten ein Feedback, so dass sie frühzeitig aus Fehlern lernen konnten. Damit erhielten sie automatisch auch im realen Bewerbungs-Marathon bessere Chancen.

Die Besten wurden dann zum Assessment-Center bzw. zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Zusätzlich konnten die Teilnehmer des Wettbewerbs Preise gewinnen. Der Clou:

Als Hauptgewinne gab es tatsächlich Ausbildungsplätze!

Und genau hier wird die Idee richtig spannend:

Der Wettbewerb selbst ist für die veranstaltenden Unternehmen nur ein Nebeneffekt. Viel wichtiger ist:

Die Firmen können bereits vor der eigentlichen Bewerbung feststellen, welche Schulabgänger wirklich leistungsstark sind!

Das ist in Zeiten des Nachwuchsmangels ein riesiger Vorteil. Denn:

Wer sich als Schulabgänger an einem solchen Wettbewerb beteiligt (denn die Teilnahme ist ja freiwillig), zeigt allein dadurch schon ein außerordentliches Engagement. Die eingehenden Bewerbungen dürften wohl kaum durchschnittlich ausfallen…

Tipps wie diese lesen Sie regelmäßig in „Berufsausbildung konkret“ – dem Spezial-Informationsdienst für Sie als Ausbildungsleiter.

„Berufsausbildung konkret“ berichtet nicht nur frühzeitig über solche Projekte. Sondern stellte seinen Lesern auch eine komplette „To-Do“-Liste zur Verfügung, mit der sie diesen Wettbewerb sofort und reibungslos nachmachen konnten.

Kritikgespräche … Korrespondenz mit der Berufsschule … Abmahnungen … Bewerber beurteilen …

All diese Tätigkeiten können zu regelrechten Zeitfressern werden! Doch Sie können diesen Aufwand mit der Ausbilder-Toolbox von „Berufsausbildung konkret“ drastisch verkürzen. Testen Sie "Berufsausbildung konkret" und laden Sie sich jetzt sofort die Ausbilder-Toolbox GRATIS herunter.

Hier klicken:

Auch SIE können diesen Wettbewerb schon für den kommenden Ausbildungs-Jahrgang umsetzen. Klicken Sie hier:

Ausbilder-Profi-TIPP 2: Kritisieren Sie einen Azubi so, dass er auch dauerhaft sein Verhalten ändert

Sicher kennen Sie das: Da reden Sie sich den Mund fusselig, dass Azubi Kevin B. bitteschön pünktlich erscheinen soll. Aber keine Reaktion:

Mal sind es 5 Minuten zu spät, dann 10 … und wenn der Wecker nicht geklingelt hat oder er den Bus verpasst hat, wird es auch schon mal eine halbe Stunde.

Langsam haben Sie den Eindruck, Sie reden gegen eine Wand. Sie wollen ihm in einem Kritikgespräch nochmals verdeutlichen, dass Sie das Verhalten nicht länger tolerieren. Wichtig dabei:

Beziehen Sie den Azubi gleich von Beginn an ins Gespräch mit ein. Etwa so:

Beschreiben Sie nicht nur das Fehlverhalten. Fragen Sie auch nach den Ursachen des Fehlverhaltens und lassen Sie den Auszubildenden selbst die Tragweite des Fehlverhaltens benennen.
Fordern Sie Ihren Auszubildenden auf, eigene Lösungen für künftiges Verhalten und die weitere Vorgehensweise zu entwickeln, um erneute Fehler zu vermeiden .
Fragen Sie, welche Unterstützung Ihr Azubi dabei benötigt .
Machen Sie deutlich, dass das künftige Verhalten überprüfbar ist und benennen Sie die Maßstäbe Ihrer Kontrolle.
Reagieren Sie bei wiederholtem Fehlverhalten mit entsprechenden Konsequenzen (z. B. Ermahnung oder Abmahnung).
Weitere sofort anwendbare Tipps bekommen Sie mit der Ausbilder-Toolbox

Hier sind noch ein paar Praxis-Tipps aus „Berufsausbildung konkret“:

Ausbilder-Profi-TIPP 3: So schieben Sie häufigen Fehlzeiten endgültig einen Riegel vor

Ärgern Sie sich auch darüber, wenn ein Azubi immer mal wieder 2 oder 3 Tage fehlt, ohne den „gelben Schein“ vorzulegen? Besonders dann, wenn sich solche Fälle häufen und Sie den Verdacht haben, da macht jemand „blau“?

Viele Ausbildungsleiter nehmen das zähneknirschend hin. „Berufsausbildung konkret“-Leser dagegen wissen, dass sie die 2-3-Tage-Frist oft verkürzen können – und verlangen eine Vorlage der Krankmeldung bereits am ersten Tag.

Viele Ausbildungsverträge und auch das Entgeltfortzahlungsgesetz lassen diese Möglichkeit zu. Lassen Sie dem Azubi einfach dieses kurze Schreiben zukommen:

Vorlage der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung

Sehr geehrte Frau ________/ Sehr geehrter Herr ________,

als Ausbildungsverantwortlicher bin ich berechtigt, bei Krankheit eines Auszubildenden die Frist für die Vorlage einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung zu verkürzen.

Bislang mussten Sie erst bei einer Arbeitsunfähigkeit von mehr als 3 Tagen eine ärztliche Bescheinigung vorlegen. Diese Regelung gilt ab sofort für Sie nicht mehr…

.

Sehen Sie, wie leicht Sie sich dieses nervige Problem in wenigen Minuten vom Hals schaffen können … mit ein paar Zeilen?

Jeden einzelnen Tipp können Sie sofort umsetzen. Im Fall mit der Krankmeldung geht das zum Beispiel so:

Sie laden sich ein vorformuliertes Anschreiben im Word-Format aus dem Premiumbereich exklusiv für Leser von Berufsausbildung konkret herunter, setzen nur noch Firmen- und Mitarbeiternamen ein – fertig!

Sie können eine Ausgabe von „Berufsausbildung konkret“ völlig GRATIS auf meine Kosten testen. Klicken Sie einfach hier.

Als Dankeschön für Ihre Test-Bereitschaft bekommen Sie die Ausbilder-Toolbox:

Sie enthält Dutzende von Musterbriefen, Checklisten und weiteren Arbeitshilfen, mit denen Sie jetzt sofort beginnen können, sich die Arbeit als Ausbildungsleiter noch einfacher zu machen. Die Beispiele oben haben es bereits bewiesen.

Ausbilder-Profi-TIPP 4: So erkennen Sie schwierige Azubis schon im Bewerbungsverfahren

Kaum eine Bewerbungsmappe schreit Ihnen entgegen: „Hier bewirbt sich ein Problemkandidat!“ Auch aus den offiziellen Angaben wie Zeugnisnoten oder Lebenslauf können Sie das „große Bild“ manchmal nur schwer erkennen. Denn nicht jeder, der Ihnen später als Azubi das Leben schwer macht, fällt durch schlechte Bewerbungsunterlagen oder offensichtliche Hinweise in Zeugnissen oder Bescheinigungen auf.

Doch so manche „Randbemerkung“ im Zeugnis gibt Ihnen sehr aufschlussreiche Hinweise:

Zum Beispiel so genannte „Kopfnoten“, aus denen das Sozialverhalten oder das Betragen hervorgehen. Oder auch die Anzahl der unentschuldigten Fehltage. Wenn diese Zahl sehr hoch sein sollte:

Meinen Sie, der Azubi wird dieses eingeschliffene Verhalten dauerhaft ändern? Das gilt ganz besonders bei volljährigen Bewerbern: Werfen Sie hier zusätzlich einen Blick auf die entschuldigten Fehltage.

Da volljährige Schüler sich ihre Entschuldigungen ja selbst schreiben dürfen, können Sie hier oft aufschlussreiche Tendenzen ableiten…

Sind Sie sich bei manchen Zeugnisformulierungen unsicher, nehmen Sie ruhig Kontakt mit der Schule auf. Lassen Sie sich den Zeugnisvermerk konkret erläutern.

Wenn Ihnen dieser eine Tipp auch nur eine Fehlentscheidung bei der Bewerberauswahl erspart … dann hat sich „Berufsausbildung konkret“ schon für Sie bezahlt gemacht.

Gar nicht zu reden davon, wie Sie dastünden, wenn ein solcher Azubi durch rüdes Verhalten, schlechte Leistungen oder dauerndes Fehlen überall aneckt…

… und Ihr Vorgesetzter das Ihnen gegenüber zur Sprache bringt: „Sagen Sie mal, was haben Sie uns denn da für ein Ei ins Nest gelegt?“

Lassen Sie es gar nicht erst so weit kommen. Stellen Sie „Berufsausbildung konkret“ daher jetzt gleich auf meine Kosten auf die Probe. Hier klicken:

Was könnte einfacher sein?

„JA, ich will diese praxiserprobten Erfolgs-Tipps sofort nachmachen. Senden Sie mir daher meine GRATIS-Test-Ausgabe von „Berufsausbildung konkret“ gleich zu.“ Hier klicken!

Antworten Sie im eigenen Interesse bitte heute noch, denn:

Ob Sie Top-Azubis bekommen oder nicht, hängt in Zukunft entscheidend davon ab, ob Sie neue Rekrutierungswege wie den Wettbewerb oben beherrschen. Sind Sie darauf vorbereitet? - Wenn nicht:

Dann stehen andere Ausbildungsbetriebe im Rampenlicht, die den Rahm abschöpfen.

In meiner langjährigen Praxis in der Berufsausbildung habe ich immer wieder beobachtet…

… was Unternehmen anders machen, die alle Ausbildungsstellen mit ihren Wunschkandidaten besetzen können:

Diese Firmen…

betreiben ein aktives Ausbildungsmarketing mit Aktionen wie dem Bewerbungs-Wettbewerb von oben.
führen Informationsveranstaltungen in Schulen durch.
sind auf Ausbildungsmessen präsent.
holen regelmäßig Betriebspraktikanten ins Unternehmen.

Alle diese Maßnahmen führen dazu, dass sie frühzeitig Kontakte zu potenziellen Bewerbern suchen und halten.

Und genau das ist der Schlüssel,
um künftig neue Bewerber zu finden!

Sehen Sie an diesen Beispielen, dass Sie sich eine Menge Stress und Ärger ersparen können, wenn Sie diese sofort anwendbaren Tipps aus „Berufsausbildung konkret“ ebenfalls nutzen?

Doch wenn Sie Ihre Rechte kennen, die wichtigsten Urteile und Checklisten – dann kann der Alltag für Sie als Ausbildungsleiter auch ganz EINFACH sein.

 


Azubis abmahnen: „Hilfe! Ein Azubi schwänzt auch nach mehreren Ermahnungen die Berufsschule. Muss ich mir das bieten lassen?“


Damit Ihnen nicht ein Arbeitsrichter Ihre Abmahnung wieder kippt, sollten Sie diese Dinge unbedingt beachten:
Schreiben Sie das Wort „Abmahnung“ als Betreff/Überschrift über das Schriftstück.
Geben Sie den Grund für die Abmahnung genau an: Wichtig sind eine möglichst genaue Darstellung des Vorgangs, eine Aufführung der beteiligten Personen sowie eine Darlegung von Ort und Zeit (Datum und Uhrzeit).
Machen Sie unmissverständlich klar, dass Sie mit dem Verhalten nicht einverstanden sind und dieses künftig zu unterlassen/zu ändern ist.
Drohen Sie für den Wiederholungsfall / für den Fall, dass keine Verhaltensänderungen eintreten, eine außerordentliche Kündigung an.

Eine fertige Muster-Abmahnung, die alle diese Punkte automatisch berücksichtigt, finden Sie in Ihrer Ausbilder-Toolbox. Jetzt hier klicken zum kostenlosen Test einer Ausgabe von "Berufsausbildung konkret" und zu Ihrem Dankeschön, der Ausbilder-Toolbox zum Sofort-Download!!


Ihr Job als Ausbilder: Früher kompliziert – jetzt ganz einfach! Mit diesen Tipps:


Ein Azubi verursacht Schaden an Ihrem Eigentum: Wer haftet?
Ausbildungsvertrag: Fertig zum Herunterladen statt mühsam abgetippt oder teuer vom Anwalt ausformuliert: In 5 Minuten haben Sie den Vertrag fertig - dank dem „Berufsausbildung konkret“-Downloadportal. Hier klicken zum „Berufsausbildung konkret -GRATIS-Test“
Probezeit nicht bestanden: So handeln Sie korrekt - 6 Dinge, die Sie unbedingt (!) tun müssen.
Ausbildungsmarketing: „Unternehmen XYZ schafft dieses Jahr 12 neue Ausbildungsplätze und setzt sich engagiert für die Azubis ein“ –Wie Sie es schaffen, so in der Presse erwähnt zu werden: 6 Anlässe, auf die Journalisten immer anspringen.
Zwischen- und Abschlussprüfungen: So stellen Sie den Informationsfluss zur Berufsschule sicher – und erfahren nicht erst am Ende, dass Ihr Azubi dauernd gefehlt hat!
Können Sie auch nach der Probezeit kündigen? Die Antwort ist JA – wenn Sie diese 2 Voraussetzungen beachten!
Wackelkandidaten übernehmen oder nicht? Welche Informationen Sie Vorgesetzten, Berufsschullehrern oder Eltern entlocken können, die Ihnen diese Entscheidung erleichtern.
Müssen Sie JAV-Mitglieder übernehmen? Auch dann, wenn Sie eigentlich einen besseren Azubi übernehmen wollen? Kaum bekannt: Sie können das auf 4 Wegen gezielt –und natürlich völlig legal- beeinflussen…
Was steht eigentlich über Ihren Ausbildungsbetrieb im Internet? Über welche Suchwortkombinationen Sie unliebsamen Forums-Einträgen auf die Schliche kommen, die Ihr Unternehmen für Bewerber unattraktiv machen könnten.
Vorsicht Falle! Wann das Ausbildungsverhältnis wirklich endet
Die 7 besten Methoden zum Nachmachen: Wie Sie es schaffen, dass sich die besten Schulabgänger gerade in Ihrem Unternehmen bewerben.
Wer die Fahrtkosten zur Berufsschule tragen muss. Dieses aktuelle Urteil macht endgültig Schluss mit der Diskussion.
5 Punkte, die Sie unbedingt behandeln sollten, wenn Sie Ihr Unternehmen in einer Schule vorstellen.
11 Punkte-Checkliste: Ist Ihr Tag der offenen Tür umfassend vorbereitet?
Top-Bewerber: Was Sie schnellstens (!) tun sollten, damit Ihnen die Konkurrenz diese Bewerber nicht vor der Nase wegschnappt. Hier klicken zum „Berufsausbildung konkret -GRATIS-Test“
Minderjährige Auszubildende: Wann müssen sie nach der Schule noch in den Betrieb kommen?
Zählt ein Praktikum zur Probezeit? Diese Details sollten Sie kennen!
„Mangelhafte Ausbildung“: Warum Ihnen hier hohe Schadensersatzansprüche drohen.
„Erreichung des Ausbildungsziels“: Warum das weit mehr ist als „nur“ das Bestehen der Abschlussprüfung. Vorsicht – hier drohen Ihnen sogar Schadensersatzforderungen!
Probezeit vorbei … und prompt häufen sich die Krankmeldungen: Wie Sie solchen Praktiken in wenigen Schritten einen Riegel vorschieben.
Ein Azubi wurde am Wochenende nach einem Kneipenbesuch in eine Schlägerei verwickelt und ist arbeitsunfähig. Müssen Sie ihm den Lohn weiterzahlen? Was Sie hier unbedingt auseinander halten müssen.
Wie Sie Wikipedia nutzen, um an neue Bewerber zu kommen.
Plötzlicher Leistungsabfall in der Berufsschule: Welche Ursachen das meist hat und wie Sie Ihren Azubi wieder „auf Spur“ bringen.
Motivationsloch Zwischenprüfung: So stacheln Sie den Ehrgeiz an – trotz eines scheinbar belanglosen Etappenziels.
Wann darf Ihr Azubi was? Welche Arbeiten dürfen Sie ihm übertragen und welche nicht?
Mobbing: Kaum zu glauben – hier droht Ihnen sogar die Zahlung von Schmerzensgeld, wenn Sie einen Azubi nicht genug schützen.
Durchgefallen – und Sie sollen schuld sein? Dieses Urteil sollten Sie kennen, damit Sie dem Azubi bis zur nächsten Prüfung nicht den vollen Facharbeiterlohn zahlen müssen.
Neue Azubis finden & einstellen:Egal, ob Anzeigen schalten, Praktika organisieren, Bewerbungsmappen sichten, Vorstellungsgespräche führen oder den ersten Arbeitstag planen: Mit diesen Checklisten, Musterformularen und -verträgen schaffen Sie sich eine Menge Stress vom Hals – und gehen dennoch 100%ig professionell und rechtssicher vor. Alles in Ihrem GRATIS-Test von „Berufsausbildung konkret“ enthalten. Hier klicken!
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Ein Praktikum ist eine der besten Möglichkeiten, mit denen Sie sich die besten Bewerber sichern und schon einmal „vorfühlen“, wie gut sie motiviert sind.

Jetzt können Sie sich diese Praktika sogar bezahlen lassen! Die Bundesagentur für Arbeit zahlt für so genannte Einstiegsqualifikations-Praktikanten einen monatlichen Zuschuss von 212 € plus einen pauschalierten Anteil zum Sozialversicherungsbeitrag von 106 €.

Wenn Sie den Praktikanten anschließend in ein Ausbildungsverhältnis übernehmen, können Sie maximal 6 Monate des Praktikums auf die Ausbildungszeit anrechnen.

Da Sie für diese 6 Monate Zuschüsse erhalten hatten, haben Sie für die verbleibende Ausbildungsdauer entsprechend weniger Vergütungskosten.

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Sie sehen an diesen Beispielen: Egal, wie kompliziert ein Fall rund um die Ausbildung auch sein mag – Sie bekommen in „Berufsausbildung konkret“ eine Antwort. Und können sich damit als kompetente Ausbildungsleiterin oder als kompetenter Ausbildungsleiter darstellen.

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Doch das ist immer noch nicht alles…

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Dort können Sie in Sekunden auf ein ganzes Arsenal an Musterbriefen, Formularen, Übersichten, Checklisten und anderen Arbeitshilfen rund um das Thema Berufsausbildung und Arbeitsrecht zugreifen. Alle Vorlagen können Sie direkt auf Ihren PC herunterladen.

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Die kostenlose E-Mail-Redaktions-Hotline

Sie finden auf Ihr Problem dennoch einmal keine Antwort in „Berufsausbildung konkret“? Macht nichts: Stellen Sie mir Ihre Fragen rund um die Ausbildung einfach persönlich! Als Chefredakteur stehe ich Ihnen gerne in der Redaktions-Hotline zur Verfügung. Meine E-Mail-Adresse erhalten Sie direkt mit Ihrer Gratis-Test-Ausgabe.

Sagen Sie selbst: Wenn das alles zusammen kein Top-Angebot für Sie als Ausbildungsleiterin oder Ausbildungsleiter ist … was dann?

Ich freue mich, von Ihnen zu hören, Ihr

Martin Glania, Chefredakteur „Berufsausbildung konkret“

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