Die Ausbilder-Toolbox
Unser Dankeschön für Ihren Test von Berufsausbildung konkret
Mit dieser 39-teiligen Spezial-Toolbox zum Thema Ausbildung lösen Sie im Handumdrehen alle Herausforderungen im Umgang mit Azubis.
Und Sie haben wichtige Vorlagen, Musterbriefe und Verträge direkt griffbereit:
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Testen Sie eine Ausgabe von Berufsausbildung konkret und Sie erhalten die Ausbilder-Toolbox jetzt zum Sofort-Download, wenn Sie hier klicken:
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Muster-Abmahnung speziell für Auszubildende: Im Fall der Fälle richtig abmahnen und deutliche Zeichen setzen
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Musterbrief: Absage an C-Kandidat
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Berufsausbildungsvertrag: DER Mustervertrag, der von vornherein alle Fallstricke vermeidet und somit die Ausbildung von Beginn an in rechtssichere Bahnen lenkt
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Tool: Bewerbervergleich – noch einfacher können Sie sich die Bewerberauswahl nicht machen! |
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Einladungsschreiben zum Vorstellungsgespräch |
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Prüfungsergebnisse von der Kammer anfordern |
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Schriftlicher Ausbildungsnachweis |
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Zeugnis-Muster für ein einfaches, durchschnittliches und sehr gutes qualifiziertes Berufsausbildungszeugnis |
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Mit diesem Tool können Sie schnell und einfach Ihre Bewerber anhand der Bewerbungsunterlagen vergleichen. Dazu geben Sie den einzelnen Merkmalen Schulnoten. Außerdem können Sie auch Gewichtungsfaktoren vergeben. |
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Möchten Sie wirklich auf diese rechtssicheren und zeitsparenden Arbeitshilfen verzichten? Testen Sie Berufsausbildung konkret und laden Sie sich diese Ausbilder-Toolbox jetzt herunter! Klicken Sie jetzt einfach hier:

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Berufsausbildungs-Experte Martin Glania beantwortet
Ihnen hier die häufigsten Fragen rund um das Thema
Azubis:
Wie verhalten Sie sich als Ausbildungsleiter
richtig, wenn…
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Sie bei Bewerbungen fast
nur B- und C-Kandidaten bekommen … und
sich fragen, ob es die Top-Bewerber überhaupt noch
gibt? |
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Sie einen Azubi kritisieren müssen … und
er sein Fehlverhalten dennoch nicht abstellt? |
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Sie einem Azubi nach der Probezeit kündigen
müssen: Wie kommen Sie mit diesem Schritt durch? |
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Zwischenprüfungen anstehen … und
sich kaum ein Auszubildender dazu motivieren kann? |
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Einer Ihrer Azubis in jugendlichem Übermut die Sicherheitsvorschriften auf
die leichte Schulter nimmt … und ernsthaft verletzt
wird? |
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Die Leistung eines Azubis plötzlich und
unerwartet absinkt … ohne dass
Sie es sich erklären können? |
Datum:
Spezial-Report von:

Martin Glania
Chefredakteur "Berufsausbildung konkret" |
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Liebe Ausbildungsleiterin, lieber Ausbildungsleiter,
in den
nächsten Minuten lernen Sie zahlreiche Praxis-Tipps
kennen, mit denen die besten Unternehmen Deutschlands Herausforderungen
wie die oben lösen.
Eine der wichtigsten davon:
Wo finden Sie trotz Krise und
sinkender Schulabgänger
noch überdurchschnittlich gute Azubis?
Bestimmt müssen
auch Sie an der Front im „Krieg
um Talente“ mitkämpfen. Um sich bei jedem
Jahrgang die besten Bewerber zu sichern.
Genau dafür gibt es eine geniale Methode,
mit der Sie schon vor dem eigentlichen Bewerbungsverfahren
die besten
Azubis auf sich aufmerksam machen.
So sichern Sie nicht nur die Zukunftsfähigkeit Ihres
Unternehmens – auch SIE selbst als Ausbilder machen
sich damit einen guten Namen.
Obwohl die Zukunft Ihres Unternehmens ein ganzes Stück
weit in Ihren Händen liegt, nimmt das kaum jemand so
richtig wahr. Doch Sie können mit diesen innovativen
Strategien gegensteuern und sich als kompetenter Ansprechpartner
positionieren, dem keiner ein X für ein U vormacht.
Sie brauchen diese Strategien nur noch nachzumachen. Alle
funktionieren nachweislich. Weil sie von anderen Unternehmen
bereits erfolgreich praktiziert wurden.
Egal, ob Sie Auszubildende finden, motivieren, kritisieren
oder besonders fördern wollen: Für ALLE Fälle
rund um die betriebliche Ausbildung sind Sie damit von nun
an bestens gerüstet.
Lesen Sie daher bitte aufmerksam weiter … denn ob Sie
diese Techniken beherrschen oder nicht, entscheidet darüber,
ob Sie die besten Azubis bekommen … oder Ihre Konkurrenz:

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In 5 Jahren: 10.265
weniger Auszubildende* – werden
Sie dann noch Top-Azubis
für Ihren Betrieb finden?
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* Quellen: Kultusministerkonferenz (KMK), Statistisches Bundesamt (StBA), Berechnungen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).
Schon
heute haben ganze Branchen Probleme damit, überhaupt
noch Bewerber zu finden:
Das Bäckergewerbe bekommt viel zu wenige Bewerbungen,
um überhaupt noch den eigenen Nachwuchsbedarf decken
zu können.
Vielfach treten die Auszubildenden von der Schule mit weit
geringeren Kenntnissen in den Betrieben an, als für
eine Spitzen-Ausbildung nötig wäre.
Doch es geht auch ganz anders. Einige wenige Unternehmen
ziehen die Top-Azubis wie ein Magnet an. Weil sie Strategien anwenden, durch die sich potenzielle
Bewerber sagen:
Hier ist gleich der erste Profi-Tipp:
"Verlosen" Sie Ihre Ausbildungsplätze
doch einfach! - Zugegeben:
Das klingt auf den ersten Blick etwas verrückt. Doch 8
Unternehmen aus Osnabrück haben es erfolgreich vorgemacht.
Das Konzept funktioniert – Sie brauchen es nur noch zu
kopieren. Mit dieser Methode können Sie sich schon heute
einem hohen Stapel von Bewerbungsmappen auf Ihrem Schreibtisch
sicher sein!
Bestimmt kennen Sie das Problem:
Es gibt immer weniger wirklich leistungsstarke Bewerber.
Und diese kleine Gruppe weiß natürlich, dass sie auf
dem Arbeitsmarkt einen entsprechenden Wert hat und damit heiß umkämpft
ist.
Es ist kein Einzelfall, dass sich solche Bewerber trotz
knapper Lehrstellen ihren Ausbildungsbetrieb aussuchen können.
Und das sind in erster Linie die Betriebe, die mit einem
ausgeklügelten
Ausbildungsmarketing aktiv auf sich aufmerksam gemacht haben.
Mit diesem Ausbildungs-Wettbewerb unter Schulabgängern
spielen auch Sie in dieser Liga ganz vorne mit. Das Motto
lautete im Beispiel oben:
„Wer schreibt die beste Bewerbung?“
Dieses Projekt
lief unter realen Bedingungen, also:
Ausbildungs-Profis prüften und bewerteten die Bewerbungsunterlagen. Alle
Test-Bewerber erhielten ein Feedback, so dass sie frühzeitig aus Fehlern
lernen konnten. Damit erhielten sie automatisch auch im realen Bewerbungs-Marathon
bessere Chancen.
Die Besten wurden dann zum Assessment-Center bzw. zum Vorstellungsgespräch
eingeladen. Zusätzlich konnten die Teilnehmer des Wettbewerbs Preise
gewinnen. Der Clou:
Als Hauptgewinne gab es tatsächlich Ausbildungsplätze!
Und
genau hier wird die Idee richtig spannend:
Der Wettbewerb selbst ist für die veranstaltenden
Unternehmen nur ein Nebeneffekt. Viel wichtiger ist:
Die
Firmen können bereits vor der eigentlichen Bewerbung
feststellen, welche Schulabgänger wirklich leistungsstark
sind!
Das ist in Zeiten des Nachwuchsmangels ein riesiger Vorteil.
Denn:
Wer sich als Schulabgänger an einem solchen Wettbewerb
beteiligt (denn die Teilnahme ist ja freiwillig), zeigt allein
dadurch schon ein außerordentliches
Engagement. Die eingehenden Bewerbungen dürften wohl kaum durchschnittlich
ausfallen…
Tipps wie diese lesen Sie regelmäßig in „Berufsausbildung konkret“ – dem
Spezial-Informationsdienst für Sie als Ausbildungsleiter.
„Berufsausbildung konkret“ berichtet nicht nur frühzeitig über
solche Projekte. Sondern stellte seinen Lesern auch eine komplette „To-Do“-Liste
zur Verfügung, mit der sie diesen Wettbewerb sofort und reibungslos nachmachen
konnten.
Kritikgespräche … Korrespondenz
mit der Berufsschule … Abmahnungen … Bewerber
beurteilen …
All diese Tätigkeiten
können zu regelrechten Zeitfressern werden!
Doch Sie können diesen Aufwand mit der Ausbilder-Toolbox
von „Berufsausbildung konkret“ drastisch
verkürzen. Testen Sie "Berufsausbildung konkret" und laden Sie sich jetzt sofort die Ausbilder-Toolbox GRATIS herunter.
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Auch SIE können diesen Wettbewerb
schon für den kommenden Ausbildungs-Jahrgang umsetzen.
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Sicher kennen Sie das: Da reden
Sie sich den Mund fusselig, dass Azubi Kevin B. bitteschön
pünktlich
erscheinen soll. Aber keine Reaktion:
Mal sind es 5 Minuten zu spät, dann 10 … und
wenn der Wecker nicht geklingelt hat oder er den Bus verpasst
hat, wird es auch schon mal eine halbe Stunde.
Langsam haben Sie den Eindruck, Sie reden gegen eine Wand.
Sie wollen ihm in einem Kritikgespräch nochmals verdeutlichen,
dass Sie das Verhalten nicht länger tolerieren. Wichtig
dabei:
Beziehen Sie den Azubi gleich von Beginn an ins
Gespräch
mit ein. Etwa so:
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Beschreiben Sie nicht nur das Fehlverhalten.
Fragen Sie auch nach den Ursachen des Fehlverhaltens und
lassen Sie
den Auszubildenden selbst die Tragweite des Fehlverhaltens
benennen. |
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Fordern Sie Ihren Auszubildenden auf, eigene Lösungen
für künftiges Verhalten und die weitere Vorgehensweise
zu entwickeln, um erneute Fehler zu vermeiden . |
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Fragen Sie,
welche Unterstützung Ihr Azubi dabei
benötigt . |
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Machen Sie deutlich, dass das künftige
Verhalten überprüfbar
ist und benennen Sie die Maßstäbe Ihrer Kontrolle. |
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Reagieren
Sie bei wiederholtem Fehlverhalten mit entsprechenden
Konsequenzen (z. B. Ermahnung oder Abmahnung). |
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Weitere sofort anwendbare Tipps bekommen Sie mit der
Ausbilder-Toolbox |
Hier sind noch ein paar Praxis-Tipps
aus „Berufsausbildung
konkret“:
Ärgern Sie sich auch darüber, wenn ein Azubi immer mal
wieder 2 oder 3 Tage fehlt, ohne den „gelben Schein“ vorzulegen? Besonders dann, wenn sich solche Fälle häufen und
Sie den Verdacht haben, da macht jemand „blau“?
Viele Ausbildungsleiter nehmen das zähneknirschend hin. „Berufsausbildung
konkret“-Leser dagegen wissen, dass sie die 2-3-Tage-Frist
oft verkürzen können – und verlangen eine
Vorlage der Krankmeldung bereits am ersten Tag.
Viele Ausbildungsverträge und auch das Entgeltfortzahlungsgesetz
lassen diese Möglichkeit zu. Lassen Sie dem Azubi einfach
dieses kurze Schreiben zukommen:
Vorlage der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung
Sehr geehrte Frau ________/
Sehr geehrter Herr ________,
als Ausbildungsverantwortlicher
bin ich berechtigt,
bei Krankheit eines Auszubildenden die Frist für
die Vorlage einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung
zu verkürzen.
Bislang mussten Sie erst bei einer Arbeitsunfähigkeit
von mehr als 3 Tagen eine ärztliche Bescheinigung
vorlegen. Diese Regelung gilt ab sofort für Sie
nicht mehr… |
.
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Sehen Sie, wie
leicht Sie sich dieses nervige Problem in wenigen
Minuten vom Hals schaffen
können … mit
ein paar Zeilen? |
Jeden einzelnen Tipp können
Sie sofort umsetzen. Im Fall mit der Krankmeldung geht das
zum Beispiel so:
Sie laden sich ein vorformuliertes Anschreiben im Word-Format
aus dem Premiumbereich exklusiv für Leser von Berufsausbildung
konkret herunter, setzen nur noch Firmen- und Mitarbeiternamen
ein – fertig!
Sie können eine Ausgabe von „Berufsausbildung
konkret“ völlig GRATIS auf meine Kosten testen.
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Sie die Ausbilder-Toolbox:
Sie enthält Dutzende von Musterbriefen, Checklisten
und weiteren Arbeitshilfen, mit denen Sie jetzt sofort beginnen
können, sich die Arbeit als Ausbildungsleiter noch einfacher
zu machen. Die Beispiele oben haben es bereits bewiesen.

Kaum eine Bewerbungsmappe schreit
Ihnen entgegen: „Hier bewirbt sich ein Problemkandidat!“ Auch
aus den offiziellen Angaben wie Zeugnisnoten oder Lebenslauf
können Sie das „große Bild“ manchmal
nur schwer erkennen. Denn nicht jeder, der Ihnen später
als Azubi das Leben schwer macht, fällt durch schlechte
Bewerbungsunterlagen oder offensichtliche Hinweise in Zeugnissen
oder Bescheinigungen auf.
Doch so manche „Randbemerkung“ im Zeugnis
gibt Ihnen sehr aufschlussreiche Hinweise:
Zum Beispiel so genannte „Kopfnoten“, aus denen
das Sozialverhalten oder das Betragen hervorgehen. Oder auch
die Anzahl der unentschuldigten Fehltage. Wenn diese Zahl
sehr hoch sein sollte:
Meinen Sie, der Azubi wird dieses eingeschliffene
Verhalten dauerhaft ändern? Das gilt ganz besonders bei
volljährigen
Bewerbern: Werfen Sie hier zusätzlich einen Blick
auf die entschuldigten Fehltage.
Da volljährige Schüler sich ihre Entschuldigungen
ja selbst schreiben dürfen, können Sie hier oft aufschlussreiche
Tendenzen ableiten…
Sind Sie sich bei manchen Zeugnisformulierungen unsicher,
nehmen Sie ruhig Kontakt mit der Schule auf. Lassen Sie
sich den Zeugnisvermerk
konkret erläutern.
Wenn Ihnen dieser eine Tipp auch nur eine Fehlentscheidung
bei der Bewerberauswahl erspart … dann hat sich „Berufsausbildung
konkret“ schon für Sie bezahlt gemacht.
Gar nicht zu reden davon, wie Sie dastünden, wenn ein
solcher Azubi durch rüdes Verhalten, schlechte Leistungen
oder dauerndes Fehlen überall aneckt…
…
und Ihr Vorgesetzter das Ihnen gegenüber zur Sprache bringt: „Sagen
Sie mal, was haben Sie uns denn da für ein Ei ins Nest
gelegt?“
Lassen Sie es gar nicht erst so weit kommen. Stellen Sie „Berufsausbildung
konkret“ daher jetzt gleich auf meine Kosten auf die
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sofort nachmachen. Senden Sie mir daher meine GRATIS-Test-Ausgabe
von „Berufsausbildung
konkret“ gleich zu.“ Hier klicken!
Antworten Sie im eigenen Interesse bitte heute
noch, denn:
Ob Sie Top-Azubis bekommen oder nicht, hängt
in Zukunft entscheidend davon ab, ob Sie neue Rekrutierungswege
wie den
Wettbewerb oben beherrschen. Sind
Sie darauf vorbereitet? -
Wenn nicht:
Dann stehen andere Ausbildungsbetriebe im Rampenlicht,
die den Rahm abschöpfen. In meiner langjährigen Praxis in der Berufsausbildung
habe ich immer wieder beobachtet…
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Diese Firmen…
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betreiben ein aktives Ausbildungsmarketing mit Aktionen wie dem Bewerbungs-Wettbewerb von oben. |
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führen Informationsveranstaltungen in Schulen durch. |
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sind
auf Ausbildungsmessen präsent. |
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holen regelmäßig Betriebspraktikanten ins Unternehmen. |
Alle diese Maßnahmen führen dazu, dass sie frühzeitig
Kontakte zu potenziellen Bewerbern suchen und halten.
Sehen Sie an diesen Beispielen, dass Sie sich eine
Menge Stress und Ärger ersparen können, wenn Sie diese sofort
anwendbaren Tipps aus „Berufsausbildung konkret“ ebenfalls
nutzen?
Doch wenn Sie Ihre Rechte
kennen, die wichtigsten Urteile und Checklisten – dann
kann der Alltag für Sie als Ausbildungsleiter auch
ganz EINFACH sein.
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Ein Azubi verursacht Schaden an Ihrem Eigentum:
Wer haftet? |
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Ausbildungsvertrag: Fertig zum Herunterladen statt
mühsam abgetippt oder teuer vom Anwalt ausformuliert:
In 5 Minuten haben Sie den Vertrag fertig - dank dem „Berufsausbildung
konkret“-Downloadportal. Hier klicken zum „Berufsausbildung
konkret -GRATIS-Test“ |
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Probezeit nicht bestanden: So handeln Sie korrekt -
6 Dinge, die Sie unbedingt (!) tun müssen. |
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Ausbildungsmarketing: „Unternehmen XYZ schafft
dieses Jahr 12 neue Ausbildungsplätze und setzt
sich engagiert für die Azubis ein“ –Wie
Sie es schaffen, so in der Presse erwähnt zu werden:
6 Anlässe, auf die Journalisten immer anspringen. |
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Zwischen- und Abschlussprüfungen: So stellen Sie
den Informationsfluss zur Berufsschule sicher – und
erfahren nicht erst am Ende, dass Ihr Azubi dauernd gefehlt
hat! |
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Können Sie auch nach der Probezeit kündigen? Die Antwort ist
JA – wenn Sie diese 2 Voraussetzungen beachten! |
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Wackelkandidaten übernehmen oder nicht? Welche
Informationen Sie Vorgesetzten, Berufsschullehrern oder
Eltern entlocken können, die Ihnen diese Entscheidung
erleichtern. |
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Müssen Sie JAV-Mitglieder übernehmen? Auch
dann, wenn Sie eigentlich einen besseren Azubi übernehmen
wollen? Kaum bekannt: Sie können das auf 4 Wegen
gezielt –und natürlich völlig legal-
beeinflussen… |
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Was steht eigentlich über Ihren Ausbildungsbetrieb
im Internet? Über welche Suchwortkombinationen Sie
unliebsamen Forums-Einträgen auf die Schliche kommen,
die Ihr Unternehmen für Bewerber unattraktiv machen
könnten. |
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Vorsicht Falle! Wann das Ausbildungsverhältnis wirklich endet… |
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Die 7 besten Methoden zum Nachmachen: Wie Sie es schaffen,
dass sich die besten Schulabgänger gerade in Ihrem
Unternehmen bewerben. |
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Wer die Fahrtkosten zur Berufsschule tragen muss. Dieses
aktuelle Urteil macht endgültig Schluss mit der
Diskussion. |
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5 Punkte, die Sie unbedingt behandeln sollten, wenn
Sie Ihr Unternehmen in einer Schule vorstellen. |
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11 Punkte-Checkliste: Ist Ihr Tag der offenen Tür umfassend vorbereitet? |
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Top-Bewerber: Was Sie schnellstens (!) tun sollten,
damit Ihnen die Konkurrenz diese Bewerber nicht vor der
Nase wegschnappt. Hier klicken zum „Berufsausbildung
konkret -GRATIS-Test“ |
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Minderjährige Auszubildende: Wann müssen
sie nach der Schule noch in den Betrieb kommen? |
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Zählt ein Praktikum zur Probezeit? Diese Details
sollten Sie kennen! |
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„Mangelhafte Ausbildung“: Warum Ihnen hier
hohe Schadensersatzansprüche drohen. |
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„Erreichung des Ausbildungsziels“: Warum
das weit mehr ist als „nur“ das Bestehen
der Abschlussprüfung. Vorsicht – hier drohen
Ihnen sogar Schadensersatzforderungen! |
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Probezeit vorbei … und prompt häufen sich
die Krankmeldungen: Wie Sie solchen Praktiken in wenigen
Schritten einen Riegel vorschieben. |
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Ein Azubi wurde am Wochenende nach einem Kneipenbesuch
in eine Schlägerei verwickelt und ist arbeitsunfähig.
Müssen Sie ihm den Lohn weiterzahlen? Was Sie hier
unbedingt auseinander halten müssen. |
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Wie Sie Wikipedia nutzen, um an neue Bewerber zu kommen. |
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Plötzlicher Leistungsabfall in der Berufsschule:
Welche Ursachen das meist hat und wie Sie Ihren Azubi
wieder „auf Spur“ bringen. |
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Motivationsloch Zwischenprüfung: So stacheln Sie
den Ehrgeiz an – trotz eines scheinbar belanglosen
Etappenziels. |
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Wann darf Ihr Azubi was? Welche Arbeiten dürfen
Sie ihm übertragen und welche nicht? |
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Mobbing: Kaum zu glauben – hier droht Ihnen sogar
die Zahlung von Schmerzensgeld, wenn Sie einen Azubi
nicht genug schützen. |
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Durchgefallen – und Sie sollen schuld sein? Dieses
Urteil sollten Sie kennen, damit Sie dem Azubi bis zur
nächsten Prüfung nicht den vollen Facharbeiterlohn
zahlen müssen. |
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Neue Azubis finden & einstellen:Egal, ob Anzeigen
schalten, Praktika organisieren, Bewerbungsmappen sichten,
Vorstellungsgespräche führen oder den ersten
Arbeitstag planen: Mit diesen Checklisten, Musterformularen und -verträgen schaffen Sie sich eine Menge Stress
vom Hals – und gehen dennoch 100%ig professionell
und rechtssicher vor. Alles in Ihrem GRATIS-Test von „Berufsausbildung
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| GELDSPAR-TIPPPraktikum
Ein Praktikum ist eine der besten Möglichkeiten, mit denen Sie sich
die besten Bewerber sichern und schon einmal „vorfühlen“,
wie gut sie motiviert sind.
Jetzt können Sie sich diese Praktika sogar bezahlen lassen! Die
Bundesagentur für Arbeit zahlt für so genannte Einstiegsqualifikations-Praktikanten
einen monatlichen Zuschuss von 212 € plus einen pauschalierten Anteil
zum Sozialversicherungsbeitrag von 106 €.
Wenn Sie den Praktikanten anschließend in ein Ausbildungsverhältnis übernehmen,
können Sie maximal 6 Monate des Praktikums auf die Ausbildungszeit
anrechnen.
Da Sie für diese 6 Monate Zuschüsse erhalten
hatten, haben Sie für die verbleibende Ausbildungsdauer
entsprechend weniger Vergütungskosten.
So macht
sich Ihre Entscheidung für „Berufsausbildung
konkret“ sofort
(schon mit einem Tipp!) bezahlt. Lassen Sie sich jetzt Ihre persönliche
Test-Ausgabe kommen.
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Gratis-Ausbilder-Toolbox mit vielen Checklisten und Arbeitshilfen
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Sie sehen an diesen Beispielen: Egal, wie kompliziert ein
Fall rund um die Ausbildung auch sein mag – Sie bekommen
in „Berufsausbildung konkret“ eine
Antwort. Und können sich damit als kompetente Ausbildungsleiterin
oder als kompetenter Ausbildungsleiter darstellen.
Noch leichter können Sie sich die Arbeit nicht machen!
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So können Sie schon in 3 Minuten von jetzt an damit
beginnen, sich von lästigen Routinearbeiten zu befreien
und die Ausbildung in Ihrem Unternehmen auf noch solidere
Füße zu stellen. Zum Beispiel, indem Sie sich
die Bewerberauswahl mit dem Spezial-Tool aus der Ausbilder-Toolbox
leichter machen.
Doch das ist immer noch nicht alles…
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für Sie als Ausbildungsleiterin oder Ausbildungsleiter
ist … was dann?
Ich freue mich, von Ihnen zu hören, Ihr
Martin Glania, Chefredakteur „Berufsausbildung konkret“
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